

Die Partition auf der mein Webserver liegt, ist aber zu klein um das ganze Rotholl Fotoarchiv aufzunehmen. Apache kann ja leider nur (soweit mir bekannt) auf Dateien innerhalb vom DocumentRoot zugreifen.Mein erster Ansatz wäre gewesen, einfach einen Symlink zu setzen, was aber interessanterweise nicht funktioniert (hat). Dank dem Strohhalm Forum konnte ich dann das Problem (funktioniert natürlich nicht nur unter Debian, sondern auch problemlos bei mir unter ArchLinux) lösen. Einfach lokal ein Verzeichnis mounten - Fertig!Eintrag in der /etc/fstab um beim Systemstart automatisch zu Mounten:/home/finrik/fotos/rotholl /srv/http/rotholl/fotos none bind 0 0
Nachdem ich jetzt endlich die Einzelteile für meinen neuen PC bekommen und zusammengebaut habe, hatte ich einmal Kubuntu probiert. Nach einem Tag ist es aber schon wieder vom Rechner geflogen, aber das ist eine andere Geschichte ;)
Jetzt läuft natürlich wieder Archlinux. Ich hatte aber etwas Probleme mit dem Schriftbild. Am Eizo LCD wird's wohl kaum liegen ;)
Ich bin dem Wiki-Eintrag gefolgt:
http://wiki.archlinux.de/index.php?title=Sch%C3%B6nere_Schrift_auf_TFT/LCD_Bildschirmen
Das Ergebnis war für mich überhaupt nicht zufriedenstellend. Die Schrift sah einfach nur verschwommen aus. Der Hinting-Stil steht bei mir auf vollständig, aber ich verwende KEIN Sub-Pixel-Hinting. So schaut es für meine Augen am besten aus.
Im Durchschnitt waren es somit ca. 640 Spam Mails am Tag. Ich spreche hier allerdings nur von den Mails die von procmail automatisch in den Spam Ordner aussortiert werden. 10-15 Stück am Tag kommen leider trotzdem immer wieder durch.
Etwas über 250MB Speicherplatz wurden dabei belegt. Man kann sich also vorstellen, welche Unmengen unnötiger Daten täglich durchs Netz rauschen.
Natürlich ist mir diese Zahl eindeutig zu hoch. Noch dazu kommen die meisten Spams auf Adressen, die ich eigentlich auch fast nie benütze. Also habe ich die Konten gelöscht, und Webseiten mit neuen Adressen (als Grafik) angepasst. Ich hoffe, das es im September weniger werden wird!
Leider passiert es immer wieder, das nach einem Kernel Update VMWARE einfach nicht mehr funktioniert. Ein paar mal hat es mir schon geholfen, den jeweils aktuellen "vmware-any-any-update-patch" zu installieren.
Das geht auch ganz einfach. Die .tar.gz Datei herunterladen, entpacken und die "runme.pl" als root aufrufen. Im Idealfall ein paar mal Enter drücke, und VMWARE funktioniert wieder, wenn man Glück hat ;)
Schön langsam kommen bei mir echt Zweifel auf, ob KDE 4 die hohen Erwartungen erfüllen wird können. Viel mehr scheint die Version 4.0 rein dazu dienen, die Entwickler von KDE Software zu motivieren, “ihre” Produkte endlich für die “Zukunft” tauglich zu machen. Erst bei höheren Versionen (4.1, 4.2,….) wird man ein wirklich positives “Ergebnis” sehen können.
Zugegeben, bei KDE 3 war es im Grunde ja auch nicht anders. Auch hier hat es einige Unterversionen gebraucht, um wirklich ein gutes System zu erhalten. Allerdings wäre es schon nicht schlecht, wenn zumindest die Standard-Anwendungen, also die wirklich im KDE Paket dabei sind, 4.0 tauglich macht. Wie man aber so hört, werden es zB K-Mail oder Quanta Plus nicht schaffen. Letzteres scheint ja überhaupt mehr oder weniger Tod zu sein (um wieder zum Leben erweckt zu werden).
Wie schon vor einigen Tagen auf Pro-Linux berichtet steht von der Bildbearbeitungs-Software LightZone, eine kostenlose Linux Variante zur Verfügung. Ich würde es am ehesten mit dem Editor von Digikam vergleichen, den ich im Moment für diese Aufgaben verwende.
Der Vorteil von LightZone ist, das man im Gegensatz zu Digikam auch Bildbereiche auswählen kann. Also z.B. möchte man nur die Augen auf einem Bild schärfen,… Sonst gibt es allerdings keine großartigen Funktionen mehr (auch wenn diese doch sehr entscheidend ist).
Kaufen würde ich mir diese Software wohl nicht, aber als kostenlose Linux Version wird sie sicher hin und wieder Verwendung finden.
SSHFS ist wirklich sehr praktisch. Damit kann man SSH Verzeichnisse mounten, und dann arbeiten als wären sie am lokalen Rechner. Besonders angenehm ist es natürlich, wenn man sich zuvor Key´s erstellt hat.
Ich verwende es zum mounten vom VMWARE Webserver. Für jedes Projekt lege ich ein Image an, das sich dann auch einfach sichern, und auf andere Rechner übertragen läßt. Der große Vorteil liegt darin, das man jedes Projekt entsprechend den Live Umgebungen abstimmen kann. z.B. wird php4 oder php5 verwendet,…
Einbinden geht dann ganz einfach:
# sshfs root@10.0.0.100:/www /home/user/_Projekte/
Schnellanleitung für Archlinux:
# pacman -S msmtp
# touch /etc/msmtprc
account default
host mail.server.at
from user@server.at
auth login
user BENUTZER
password KENNWORT
syslog LOG_MAIL
# chmod 0600 /etc/msmtprc
# mkdir ~/.certs
# cd .certs
# wget -O Equifax_Secure_Certificate_Authority.pem https://www.geotrust.com/resources/root_certificates/certificates/Equifax_Secure_Certificate_Authority.cer --no-check-certificate
# chmod 644 Equifax_Secure_Certificate_Authority.pem
# c_rehash .
# file 594f1775.*
poll pop.gmail.com with proto POP3 user ‘GOOGLE_USER@gmail.com’ there with password ‘geheim’ is LOKAL_USER here options ssl sslcertck sslcertpath /home/LOKAL_USER/.certs/
# fetchmail -d0 -v pop.gmail.com
Für den User Root:
Am Client:
# ssh-keygen -t rsa -b 1024 (Kein Passwort & Standard Speicherort)
# cd .ssh
# scp id_rsa.pub root@10.0.0.101:/root/.ssh/id_rsa.client
# cat ~/.ssh/id_rsa.client >> /root/.ssh/authorized_keys
RSAAuthentication yes
PubkeyAuthentication yes
Authorizedkeysfile .ssh/authorized_keys
Mit Hilfe der DCOP-Funktionen von KDE und dem kleinen Programm xbindkeys, kann man Amarok nach belieben steuern:
# Play Pause
“dcop amarok player play”
c:162
# Stop
“dcop amarok player stop”
c:164
# Nächstes Lied
“dcop amarok player next”
c:153
# Vorheriges Lied
“dcop amarok player prev”
c:144
# Musik Player
“amarok”
c:129
# Stummschalten
“mute”
c:160
Nach einem Systemupdate konnte mein Rechner nicht mehr erfolgreich gestartet werden.
Ich mußte im Lilo einige Werte ändern. Nur wie macht man das?
Eine Linux-Live CD hat jeder herumliegen. Also Kanotix booten und eine Konsole öffnen:
# su
# mkdir /arch
# mount /dev/hda3 /arch
# mount /dev/hda1 /arch/boot
# mount -o bind /dev /arch/dev
# mount -t proc none /arch/proc
# mount -t sysfs none /arch/sys
# chroot /arch /bin/bash
Schritt 1: Module laden
# modprobe dm-mod
# modprobe dm-crypt
# modprobe aes
# dd if=/dev/urandom of=dvd.vol bs=1M count=4377
# losetup -e aes-256 /dev/loop2 dvd.vol
# mkreiserfs /dev/loop2
# losetup -d /dev/loop2
# mount -t reiserfs -o loop=/dev/loop2,encryption=aes-256 dvd.vol /mnt/crypt
# umount /mnt/crypt
Hin und wieder gibt es doch Programme, die einfach nur unter Windows laufen. Mit der Zeit nervt es aber, dafür extra Windows starten zu müssen, und damit keinen Zugriff mehr auf die Linux Daten zu haben.
kqemu soll Abhilfe schaffen. Nach der problemlosen Installation (Paket ist im AUR zu finden; “kqemu” als Modul in die rc.conf Datei eintragen), habe ich Festplatten Image erstellt:
qemu-img create win.img 5GB
qemu -hda win.img -cdrom /dev/hdd -boot d -win2k-hack
# /dev/shm vergrössern für Qemu
#
Das war eine ganz schöne Überraschung, als ich gestern meinen täglichen Besuch im Arch Linux Forum machte. Die haben tatsächlich mein Logo da eingebaut. Das freut mich natürlich, wenn auch andere Leute meine Sachen gut finden
