Linux

Auf Dateien außerhalb vom DocumentRoot zugreifen

Erstellt am 26. Dezember 2008  
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Die Partition auf der mein Webserver liegt, ist aber zu klein um das ganze Rotholl Fotoarchiv aufzunehmen. Apache kann ja leider nur (soweit mir bekannt) auf Dateien innerhalb vom DocumentRoot zugreifen.Mein erster Ansatz wäre gewesen, einfach einen Symlink zu setzen, was aber interessanterweise nicht funktioniert (hat). Dank dem Strohhalm Forum konnte ich dann das Problem (funktioniert natürlich nicht nur unter Debian, sondern auch problemlos bei mir unter ArchLinux) lösen. Einfach lokal ein Verzeichnis mounten - Fertig!Eintrag in der /etc/fstab um beim Systemstart automatisch zu Mounten:/home/finrik/fotos/rotholl /srv/http/rotholl/fotos none  bind  0  0

Schönere Schrift unter Archlinux und KDE

Erstellt am 09. Dezember 2008
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Nachdem ich jetzt endlich die Einzelteile für meinen neuen PC bekommen und zusammengebaut habe, hatte ich einmal Kubuntu probiert. Nach einem Tag ist es aber schon wieder vom Rechner geflogen, aber das ist eine andere Geschichte ;)

Jetzt läuft natürlich wieder Archlinux. Ich hatte aber etwas Probleme mit dem Schriftbild. Am Eizo LCD wird's wohl kaum liegen ;)

Ich bin dem Wiki-Eintrag gefolgt:
http://wiki.archlinux.de/index.php?title=Sch%C3%B6nere_Schrift_auf_TFT/LCD_Bildschirmen

Das Ergebnis war für mich überhaupt nicht zufriedenstellend. Die Schrift sah einfach nur verschwommen aus. Der Hinting-Stil steht bei mir auf vollständig, aber ich verwende KEIN Sub-Pixel-Hinting. So schaut es für meine Augen am besten aus.

19858 Spam Mails im August

Erstellt am 01. September 2007  
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Im Durchschnitt waren es somit ca. 640 Spam Mails am Tag. Ich spreche hier allerdings nur von den Mails die von procmail automatisch in den Spam Ordner aussortiert werden. 10-15 Stück am Tag kommen leider trotzdem immer wieder durch.
Etwas über 250MB Speicherplatz wurden dabei belegt. Man kann sich also vorstellen, welche Unmengen unnötiger Daten täglich durchs Netz rauschen.
Natürlich ist mir diese Zahl eindeutig zu hoch. Noch dazu kommen die meisten Spams auf Adressen, die ich eigentlich auch fast nie benütze. Also habe ich die Konten gelöscht, und Webseiten mit neuen Adressen (als Grafik) angepasst. Ich hoffe, das es im September weniger werden wird!

VMWARE Kernel Update Probleme

Erstellt am 27. Juli 2007  
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Leider passiert es immer wieder, das nach einem Kernel Update VMWARE einfach nicht mehr funktioniert. Ein paar mal hat es mir schon geholfen, den jeweils aktuellen "vmware-any-any-update-patch" zu installieren.

Das geht auch ganz einfach. Die .tar.gz Datei herunterladen, entpacken und die "runme.pl" als root aufrufen. Im Idealfall ein paar mal Enter drücke, und VMWARE funktioniert wieder, wenn man Glück hat ;)

KDE 4 - Eine Fehlgeburt?

Erstellt am 19. März 2007
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Schön langsam kommen bei mir echt Zweifel auf, ob KDE 4 die hohen Erwartungen erfüllen wird können. Viel mehr scheint die Version 4.0 rein dazu dienen, die Entwickler von KDE Software zu motivieren, “ihre” Produkte endlich für die “Zukunft” tauglich zu machen. Erst bei höheren Versionen (4.1, 4.2,….) wird man ein wirklich positives “Ergebnis” sehen können.

Zugegeben, bei KDE 3 war es im Grunde ja auch nicht anders. Auch hier hat es einige Unterversionen gebraucht, um wirklich ein gutes System zu erhalten. Allerdings wäre es schon nicht schlecht, wenn zumindest die Standard-Anwendungen, also die wirklich im KDE Paket dabei sind, 4.0 tauglich macht. Wie man aber so hört, werden es zB K-Mail oder Quanta Plus nicht schaffen. Letzteres scheint ja überhaupt mehr oder weniger Tod zu sein (um wieder zum Leben erweckt zu werden).

LightZone für Linux

Erstellt am 21. Februar 2007  
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Wie schon vor einigen Tagen auf Pro-Linux berichtet steht von der Bildbearbeitungs-Software LightZone, eine kostenlose Linux Variante zur Verfügung. Ich würde es am ehesten mit dem Editor von Digikam vergleichen, den ich im Moment für diese Aufgaben verwende.

Der Vorteil von LightZone ist, das man im Gegensatz zu Digikam auch Bildbereiche auswählen kann. Also z.B. möchte man nur die Augen auf einem Bild schärfen,… Sonst gibt es allerdings keine großartigen Funktionen mehr (auch wenn diese doch sehr entscheidend ist).

Kaufen würde ich mir diese Software wohl nicht, aber als kostenlose Linux Version wird sie sicher hin und wieder Verwendung finden.

Bequem Daten austauschen mit SSHFS

Erstellt am 24. August 2006
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SSHFS ist wirklich sehr praktisch. Damit kann man SSH Verzeichnisse mounten, und dann arbeiten als wären sie am lokalen Rechner. Besonders angenehm ist es natürlich, wenn man sich zuvor Key´s erstellt hat.
Ich verwende es zum mounten vom VMWARE Webserver. Für jedes Projekt lege ich ein Image an, das sich dann auch einfach sichern, und auf andere Rechner übertragen läßt. Der große Vorteil liegt darin, das man jedes Projekt entsprechend den Live Umgebungen abstimmen kann. z.B. wird php4 oder php5 verwendet,…

Einbinden geht dann ganz einfach:


# sshfs root@10.0.0.100:/www /home/user/_Projekte/

E-Mails versenden über msmtp

Erstellt am 15. August 2006  
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Schnellanleitung für Archlinux:


# pacman -S msmtp


# touch /etc/msmtprc

Datei bearbeiten:

    account default
    host mail.server.at
    from user@server.at
    auth login
    user BENUTZER
    password KENNWORT

    syslog LOG_MAIL


# chmod 0600 /etc/msmtprc

Jetzt kann man den Befehl “msmtp” anstelle von “/usr/sbin/sendmail” verwenden. z.B. in der php.ini zum E-Mail versenden.

Schnellanleitung: Gmail POP3 mit Fetchmail

Erstellt am 15. August 2006  
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# mkdir ~/.certs
# cd .certs
# wget -O Equifax_Secure_Certificate_Authority.pem  https://www.geotrust.com/resources/root_certificates/certificates/Equifax_Secure_Certificate_Authority.cer  --no-check-certificate
# chmod 644 Equifax_Secure_Certificate_Authority.pem
# c_rehash .
# file 594f1775.*

In die .fetchmailrc Datei eintragen:

poll pop.gmail.com with proto POP3 user ‘GOOGLE_USER@gmail.com’ there with password ‘geheim’ is LOKAL_USER here options ssl sslcertck sslcertpath /home/LOKAL_USER/.certs/

Testen:

# fetchmail -d0 -v pop.gmail.com

Mit SSH Keys am Server anmelden

Erstellt am 11. August 2006
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Für den User Root:
Am Client:


# ssh-keygen -t rsa -b 1024 (Kein Passwort & Standard Speicherort)
# cd .ssh
# scp id_rsa.pub root@10.0.0.101:/root/.ssh/id_rsa.client

Am Server:

# cat ~/.ssh/id_rsa.client >> /root/.ssh/authorized_keys

Woran kann es liegen, wenn es nicht funktioniert?
instellungen in der “/etc/sshd/sshd_config” Datei überprüfen:

RSAAuthentication yes
PubkeyAuthentication yes
Authorizedkeysfile .ssh/authorized_keys

Amarok mit einer Multimediatastatur bedienen

Erstellt am 04. Mai 2006  
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Mit Hilfe der DCOP-Funktionen von KDE und dem kleinen Programm xbindkeys, kann man Amarok nach belieben steuern:


    # Play Pause
    “dcop amarok player play”
          c:162

    # Stop
    “dcop amarok player stop”
          c:164

    # Nächstes Lied
    “dcop amarok player next”
          c:153

    # Vorheriges Lied
    “dcop amarok player prev”
          c:144

    # Musik Player
    “amarok”
          c:129

    # Stummschalten
    “mute”
       c:160

Bootloader in einer Chroot Umgebung installieren

Erstellt am 03. Mai 2006
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Nach einem Systemupdate konnte mein Rechner nicht mehr erfolgreich gestartet werden.
Ich mußte im Lilo einige Werte ändern. Nur wie macht man das?

Eine Linux-Live CD hat jeder herumliegen. Also Kanotix booten und eine Konsole öffnen:


# su
# mkdir /arch
# mount /dev/hda3 /arch
# mount /dev/hda1 /arch/boot
# mount -o bind /dev /arch/dev
# mount -t proc none /arch/proc
# mount -t sysfs none /arch/sys
# chroot /arch /bin/bash

etzt steht eine Chroot Umgebung zur Verfügung. Man kann zB. mit pacman -S ein neues Programm installieren, wie als wenn man den Rechner normal booten würden. Da Lilo ohnehin nicht mehr zeitgemäß war, habe ich gleich Grub installiert.

Verschlüsselte DVD in 10 Schritten unter Linux erstellen

Erstellt am 15. April 2006
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Schritt 1: Module laden

Quote:
# modprobe dm-mod
# modprobe dm-crypt
# modprobe aes

Schritt 2: Einen Datei - Container erstellen. Dieser Vorgang kann einige Minuten dauern.
Quote:
# dd if=/dev/urandom of=dvd.vol bs=1M count=4377

Schritt 3: Verschlüsselte Verbindung erstellen und Zugriffskennwort setzen
Quote:
# losetup -e aes-256 /dev/loop2 dvd.vol

Schritt 4: Dateisystem erstellen
Quote:
# mkreiserfs /dev/loop2

Schritt 5: Verbindung lösen
Quote:
# losetup -d /dev/loop2

Jetzt steht der Container einsatzbereit zur Verfügung.
Schritt 6: Container in den Ordner /mnt/crypt unter Angabe des Kennwortes einbinden.
Quote:
# mount -t reiserfs -o loop=/dev/loop2,encryption=aes-256 dvd.vol /mnt/crypt

Schritt 7: Container mit Dateien befüllen und lösen.
Quote:
# umount /mnt/crypt

Schritt 8: Container Datei auf eine DVD brennen.

MS Windows 2000 unter Arch Linux

Erstellt am 28. September 2005  
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Hin und wieder gibt es doch Programme, die einfach nur unter Windows laufen. Mit der Zeit nervt es aber, dafür extra Windows starten zu müssen, und damit keinen Zugriff mehr auf die Linux Daten zu haben.
kqemu soll Abhilfe schaffen. Nach der problemlosen Installation (Paket ist im AUR zu finden; “kqemu” als Modul in die rc.conf Datei eintragen), habe ich Festplatten Image erstellt:

Quote:
qemu-img create win.img 5GB

Danach installiert man Windows 2000 auf dem Image:
Quote:
qemu -hda win.img -cdrom /dev/hdd -boot d -win2k-hack

Im laufenden Betrieb vom Qemu sind diese Tastenkombinationen wichtig:
[Strg]+[Alt] = Maus aus dem Qemu-Fenster befreien
[Strg]+[Al#]+[F] = zwischen Fenster- und Vollbildmodus wechseln
Qemu stellt dem Gastsystem als Standard 128 MB Arbeitsspeicher zur Verfügung. Das ist natürlich etwas zu wenig. In der /etc/fstab muss folgender Eintrag hinzugefügt werden:
Quote:
# /dev/shm vergrössern für Qemu
#

Arch Linux Forum hat neues Logo

Erstellt am 18. September 2005  
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Das war eine ganz schöne Überraschung, als ich gestern meinen täglichen Besuch im Arch Linux Forum machte. Die haben tatsächlich mein Logo da eingebaut. Das freut mich natürlich, wenn auch andere Leute meine Sachen gut finden

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